Ein Plädoyer für die Politik, unterlegt mit 14 Reden, erschienen im Herbst 2007
Vorwort
Provoziert von Bloggern und Professoren
Zu diesem Buch animierten mich eine Gymnasiastin, ein junger Gemeindeparlamentarier und zwei Professoren.
Die Gymnasiastin fragte in einem Brief, wie ich es psychisch aushalte, ständig Kompromisse eingehen zu müssen. Der Gemeindeparlamentarier verzweifelte in meinem Blog an seiner mangelnden Durchsetzungskraft gegenüber verkrustetem Denken. Der Literaturprofessor bezieht sich auf den Soziologieprofessor und behauptet, in der Politik sei man gezwungen zu lügen.
Sie haben mich dazu veranlasst, über die politische Welt, in der ich lebe, nachzudenken und mich zu erklären.








